Über uns

Die Schießsportgemeinschaft Gifhorn hat sich überwiegend dem Bogensport verschrieben.
Ziel der SSG-Gifhorn ist es, Bogensport und Schießsport zu treiben und den Sport in seiner Gesamtheit zu fördern und auszuweiten. Angefangen beim traditionellen Lang- oder Reiterbogen, über den Recurvebogen (im Wettkampf: den olympischen Bogen) bis hin zum modernsten Vertreter der Gattung, dem Compoundbogen. Aber auch Luftpistolen- und Luftgewehrschützen können bei uns auf dem vereinseigenen 10m-Schießstand trainieren. Kommt vorbei und probiert es aus!

Bei uns wird das Vereinsleben nicht nur groß geschrieben, sondern wir leben es auch. Im Vordergrund steht natürlich der Bogensport. Zahlreiche Recurve-, Langbogen- und Compound-Schütze sind bei uns aktiv. Außer dem reinen Übungsbetrieb tragen wir, als Verein, auch Wettkämpfe und Turniere aus. So zum Beispiel Vereinsmeisterschaften, FITA-Wettkämpfe, Mittelalterturnier und Eisturnier, um nur einige zu nennen. Ein aktives Vereinsleben, das Kameradschaft, Zusammenhalt und Geselligkeit für Jung und Alt fördert, ist uns sehr wichtig.

Einiges über Bogensport

Der Bogensport: eine faszinierende Sportart, deren Ursprünge bis in die Steinzeit reichen. Entspannung, Ruhe, Konzentration und Ausdauer werden im besonderen Maße gefördert. Man kann in diesem Sport das ganze Jahr über aktiv sein. Ob im Sommer im Freien, oder im Winter in der Halle. Der Bogensport kann vom Kindesalter bis ins hohe Seniorenalter nicht nur ausgeübt, sondern auch in jeder Altersklasse neu begonnen werden. Er kann als reiner Freizeitsport wie auch als Leistungssport unter Wettkampfbedingungen betrieben werden.

Geschichte

Am 3. Juni 1967 wurde im Lindenkrug in Isenbüttel von Heinz Weferling, Dietmar Franke, Horst Hamp, Joachim Simon, Klaus Bergund und Manfred Stoyke die Gründung der SSG beschlossen und die Satzung ausgearbeitet.

Der erste Schießstand für Luftdruckwaffen wurde in der Gaststätte Schloßeck in Gifhorn erstellt. Bis dahin waren die Schützen der SSG Gifhorn Gast auf der Anlage des ESV Isenbüttel. Da der Wunsch vieler Vereinsmitglieder nach dem Sportschießen mit Pfeil und Bogen immer lauter wurde, sah man sich nach einem geeigneten Gelände für diese Sportart um. Dieses fand man auch bald idyllisch gelegen am Calberlaher Damm/ Allerkanal. Das Gelände war ideal für das Bogenschießen und wurde 1971 von der SSG Gifhorn gepachtet.
Mit viel Eifer gingen die Mitglieder daran, alle erforderlichen Arbeiten schnellstens auszuführen. Am 1. Mai 1971 wurden die ersten Pfeile gesetzt. Nun hatte der Kreis Gifhorn einen Verein, bei dem der noch junge Bogensport ausgeübt werden konnte. Sofort wurden auch Arbeiten für die Unterkunft in Angriff genommen.

Als die Blockhütte gerade fertig gestellt war, wurde sie am 29. April 1972 ein Opfer der Flammen. Da eine Selbstentzündung nicht möglich war, konnte es nur durch Brandstiftung geschehen sein. Dem Verein entstand ein Schaden von rund 5.000 DM. Das Wort „Verzagen“ kannten die Mitglieder jedoch nicht. Sie nahmen Spaten und Schaufel in die Hände und begannen tatkräftig mit dem Bau eines neuen Vereinsheimes. Am 20. März 1973 wurde mit einem Bogenturnier im Beisein des damaligen Bürgermeisters Herbert Trautmann das neue Vereinsheim eingeweiht. Es folgten in weiteren Bauabschnitten die Schießbahnen für Luftdruckwaffen und die sanitären Einrichtungen, welche rollstuhlgerecht erstellt wurden. 1974 wurde in Gifhorn – nach Oppenheim – das erste Dreiwaffenturnier mit Bogen, Luftgewehr (LG) und Luftpistole (LP) durchgeführt. An den Teilnehmerzahlen zeigte sich, dass die SSG Gifhorn den richtigen Weg eingeschlagen hatte. Schützen aus dem gesamten Bundesgebiet machten das Dreiwaffenturnier und unsere Stadt Gifhorn über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Das Turnier findet immer am Ostersamstag und Ostersonntag statt.

Mit den Jahren kamen auch die schießsportlichen Erfolge.

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